8. Februar 2019 | Artikel drucken | |

Enterprise Security auch bei Datenbrillen-Lösungen auf dem Vormarsch

Ubimax, laut eigenen Angaben, weltweit führender Anbieter Augmented Reality-basierter Wearable-Computing-Lösungen, hat im Zuge seines neusten Releases der beliebten Frontline Plattform weitere Schritte im Bereich Cyber-Security und Enterprise Features veröffentlicht. Neben verbesserten, schon bestehenden Inhalten und einigen neuen Funktionen, steht vor allem auch die Sicherheit bei dem neuen Realease im Vordergrund. 

Neben der Bereitstellung neuer Funktionen sowie der Verbesserung bestehender Inhalte, ist auch die Sicherheit der Lösung ein wesentlicher Bestandteil des neuen Releases. Dabei werden sowohl die Ansprüche der Frontline Worker, also der gewerblichen Arbeitnehmer, als auch die individuellen Anforderungen der Unternehmen und ihrer IT-Entscheider berücksichtigt. Seit geraumer Zeit ist es bereits möglich, die Ubimax Frontline-Lösungen sowohl inhouse (On Premise) als auch in der Private- oder Public-Cloud zu installieren. Damit kann je nach IT Sicherheitsbedürfnis, -Kapazität und -Fähigkeit die passende Option gewählt werden.

Mehr Sicherheit dank Ubimax Lösung

Im Zuge des neuen Releases wurde darauf geachtet, Kundenanforderungen noch detaillierter bedienen zu können. Es ist erstmals möglich, den Frontline Server an die im Enterprise-Umfeld verwendete Oracle Database anzubinden. Die Ubimax Lösung lässt sich nun in die relationale Datenbank integrieren, sodass die Systeme nicht nebeneinander existieren. Sicherheitslücken werden dadurch vermieden.


 „Mit dem neuen Release hat auch die Sicherheit unserer Features ein weiteres Upgrade erhalten. Gerade nach den Berichten und Vorkommnissen der letzten Monate und Wochen in Bezug auf Cyber Security, können wir unseren Kunden eine sichere Lösung anbieten, die darüber hinaus sehr funktional und nutzerfreundlich gestaltet ist.“ Dr. Hendrik Witt, CEO von Ubimax


Es wurde zudem darauf geachtet, den Kern der Lösung noch sicherer zu gestalten. Dies wurde durch verbesserte DevOps– und SecOps-Prozesse erreicht. Sicherheitsupdates für die Plattform werden nun automatisiert durchgeführt. Auch Funktionen, wie das Härten der Software, erfolgen automatisch in regelmäßigen Zyklen. Die Anmeldung ins System erfolgt nun standardisiert über JWT (Jason Web Token), um eine Speicherung der Login-Daten auf dem Server zu vermeiden. Eine weitere wichtige Neuerung ist, dass Ubimax Frontline nun auch an das Active Directory angebunden werden kann, sodass wichtige Befugnisse von einer zentralen Stelle auf die notwendigen Gruppen verteilt werden können.

Unternehmen können sich jetzt auch bei der Wahl der Datenbrille zwischen einem Android- und einem vollwertigen Windows-Betriebssystem entscheiden, je nach vorhandenen Standards. Auf Geräten, die über die neueste Version des Betriebssystems verfügen, können auch automatische Softwareupdates durchgeführt werden, um Sicherheitslücken zu vermeiden.

 


 

Bildquelle: Presse Ubimax

Hier schreibt Lenz Nölkel für Sie

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