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Praxis & Umsetzung

Warum jeder Relaunch ein Security-Audit braucht — Lehren aus 50 Webprojekten

Von Alec Chizhik · 17. Oktober 2024 · 2 Minuten Lesezeit

Über 50 Webprojekte – bei jedem hat das Post-Launch-Audit Schwachstellen gefunden. Offene Admin-Zugänge, vergessene Staging-Server, Standard-Passwörter. Ein Relaunch ohne Security-Check ist russisches Roulette.

Das Wichtigste in Kürze

Die Relaunch-Falle

Checkliste am Launch-Tag: Redirects, DNS, Analytics. Was fehlt: Staging abschalten, Dev-Zugänge widerrufen, Debug aus, Security-Headers.

Häufigste Schwachstellen

Staging: staging.example.com bleibt online – schwache Passwörter, ohne WAF.

Credentials: admin/admin, API-Keys im JS, DB-Passwörter in Config-Dateien.

Mixed Content: HTTP auf HTTPS ermöglicht MITM-Angriffe.

Fazit

Zwei Stunden Check sparen Monate Nacharbeit. Die Checkliste ist simpel – die Disziplin ist schwer.

Key Facts

Staging-Exposure: 18 Prozent der Websites über vergessene Subdomains erreichbar (Detectify).

Time to Exploit: 15 Minuten nach Bekanntwerden finden Scanner neue Schwachstellen.

Häufige Fragen

Reicht ein Scanner?

Für Basics. Business-Logik braucht manuelle Prüfung.

Wer prüft?

Idealerweise jemand außerhalb des Projekts.

Kosten?

2.000-8.000 Euro. Immer günstiger als die Alternative.

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Quelle Titelbild: Pexels

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