15. Dezember 2021 | Artikel drucken | | |

K.o. für Malware & Co.: Mit Security-Services gegen Cyber-Angriffe

3 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Und eine Kaspersky-Studie zeigt, dass 53,2 Prozent der Entscheidungsträger in Deutschland proaktiver sein und ihre Cybersicherheitsmaßnahmen verstärken möchten – allerdings nicht wissen, wie.
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    Zunehmende Vernetzung erhöht das Angriffsrisiko, daher ist es unverzichtbar, IT-Systeme abzusichern. Quelle: Adobe Stock / metamorworks

    Mit der geeigneten Security Software, Backup-Konzepten wie Veeam Backup & Replication und einem IT-Notfallplan schützen sich Unternehmen und ermöglichen ihren Mitarbeitenden – gerade in Zeiten der Pandemie und vermehrtem Home Office – sicheres Arbeiten und Zugriff an jedem Ort. Die Managed Services vom IT-Sicherheitsexperten SIEVERS-GROUP reagieren beispielsweise schnell und ohne Verzögerung auf ungewöhnliche Aktivitäten in Unternehmensnetzwerken.

    Dabei sind alle sicherheitskritischen Maßnahmen aufeinander abgestimmt, greifen ineinander und bieten größtmöglichen Schutz für sensible Daten. Netter Nebeneffekt: Durch diese abgestimmten Maßnahmen werden interne Ressourcen frei und Mitarbeitende können sich auf ihr Kern- und Tagesgeschäft fokussieren.

    Nicht nur technische Absicherung ist wichtig

    Wie wichtig der Schutz vor Cyber-Angriffen ist, dürfte also den meisten Unternehmen nach einigen spektakulären Vorfällen in den vergangenen Jahren durchaus bewusst sein. Und eine Kaspersky-Studie zeigt, dass 53,2 Prozent der Entscheidungsträger in Deutschland proaktiver sein und ihre Cybersicherheitsmaßnahmen verstärken möchten – allerdings nicht wissen, wie.

    Deswegen spielt neben der rein technischen Absicherung auch ein ausreichendes Maß an organisatorischer Sicherheit eine zentrale Rolle bei der IT-Sicherheit in Unternehmen. Nur wenn die technischen Maßnahmen mit den organisatorischen in Einklang stehen und sich die Waage halten, wird ein hohes Niveau an Informationssicherheit erreicht.

    Fakt: Laut BKA entstand deutschen Unternehmen 2024 durch Cyberkriminalität ein Schaden von über 206 Milliarden Euro.

    Fakt: Nur 43 Prozent der deutschen KMUs haben laut Bitkom einen IT-Notfallplan.

    Fazit

    Um IT-Risiken zu minimieren und für IT-Sicherheit zu sorgen, müssen Unternehmen sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen ergreifen. Vor allem der Dreiklang aus Governance, Risk und Compliance sorgt unter Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards für Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität aller Informationen. Professionelle Managed Security Services wie die der SIEVERS-GROUP schützen Unternehmen optimal vor Bedrohungen und entlasten zusätzlich die interne IT.

    Nicht zu vergessen bei einem umfassenden Datensicherheitskonzept: eine individuelle Strategie für Backup & Recovery, um relevante Daten zu schützen und sich gegen Verlust abzusichern. Berücksichtigen Unternehmen diese Punkte, machen sie den zahlreichen Cyber-Kriminellen zumindest das Leben etwas schwerer.

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Quelle Titelbild: Adobe Stock / Prostock-studio

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Klaus Hauptfleisch

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